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Suchbegriff: Schweizer Stahlkonzern

Die Swiss Steel Group hat zum zweiten Mal in Folge die höchste Bewertung „A“ in der CDP-Klimawandelbewertung erhalten, womit die herausragenden Leistungen des Unternehmens im Bereich Klimaschutz und Nachhaltigkeit gewürdigt werden. Die Bewertung unterstreicht die ehrgeizigen Dekarbonisierungsziele der Gruppe, ihre transparente Berichterstattung und die Übereinstimmung mit dem 1,5-Grad-Ziel des Pariser Klimaabkommens, das durch die Science Based Targets Initiative validiert wurde.
Die Swiss Steel Group hat ein Whitepaper zur Optimierung der Bearbeitbarkeit in der Stahlherstellung veröffentlicht, in dem sie hervorhebt, wie ihre speziell entwickelten Stahlprodukte die Produktivität um bis zu 50 % steigern, den Werkzeugverschleiß reduzieren und die Prozessstabilität verbessern können, und gleichzeitig ihre nachhaltige Produktion mit über 90 % recycelten Materialien und erneuerbaren Energien betont.
Die Swiss Steel Group hat zum zweiten Mal in Folge die höchste Bewertung „A“ in der jährlichen Nachhaltigkeitsbewertung des CDP zum Klimawandel erhalten. Damit unterstreicht das Unternehmen seine Führungsrolle in Sachen Unternehmenstransparenz und Klimaschutz unter fast 22.100 bewerteten Unternehmen.
Die Swiss Steel Group hat ein neues Whitepaper mit dem Titel „Bearbeitbarkeit“ veröffentlicht, in dem aufgezeigt wird, wie ihre optimierten Spezialstähle die Bearbeitungseffizienz verbessern, den Werkzeugverschleiß reduzieren, höhere Schnittgeschwindigkeiten ermöglichen und Produktivitätssteigerungen von bis zu 50 % erzielen können. Das Papier hebt auch die Nachhaltigkeitsbemühungen des Unternehmens hervor, das zu über 90 % recycelte Materialien verwendet und bei der Produktion erneuerbare Energien einsetzt.
Die Swiss Steel Group hat die internationale Kampagne "Machinability - Keep the World Turning" lanciert, um Innovationen in der Zerspanungstechnik zu fördern. Die Initiative zeigt auf, wie optimierte Stahlwerkstoffe die Bearbeitungseffizienz um bis zu 50 % verbessern, den Werkzeugverschleiss reduzieren und die Prozessstabilität erhöhen können. Die Kampagne umfasst Veranstaltungen auf allen europäischen Märkten, beginnend in Frankreich und Italien, und konzentriert sich auf Werkstoffkompetenz, Forschungskooperationen und praktische Kundenpartnerschaften in der metallverarbeitenden Industrie.
Die Steeltec AG zeigt sich enttäuscht, nachdem die Luzerner Kantonsregierung eine finanzielle Unterstützung für die Senkung der Netznutzungsentgelte abgelehnt hat, obwohl das Bundesgesetz einen Rahmen zur Unterstützung der energieintensiven Stahl- und Aluminiumindustrie vorsieht. Das Unternehmen, das Schrott zu Spezialstahl recycelt, ist mit hohen Energiekosten und internationaler Konkurrenz konfrontiert und hatte eine befristete Entlastung von rund 25 Millionen Franken über vier Jahre beantragt, um die Wettbewerbsfähigkeit zu erhalten.
Die Swiss Steel Group leitet das von der EU finanzierte Projekt HYDREAMS, das Erdgas durch sauberen Wasserstoff in der Stahlproduktion ersetzen soll, um die erheblichen CO2-Emissionen der Branche zu reduzieren. Im Rahmen des Projekts werden die Auswirkungen der Wasserstoffverbrennung auf verschiedene Stahlsorten und Ofentypen umfassend getestet, wobei industrielle Demonstrationen bis 2026 geplant sind. Diese Initiative steht im Einklang mit den EU-Klimazielen und stellt eine vielversprechende Alternative zur Elektroheizung für die Dekarbonisierung der Stahlherstellung dar.
Der Artikel untersucht, ob Wasserstoff das erhebliche CO2-Emissionsproblem der Stahlindustrie lösen kann, und konzentriert sich dabei auf das von der EU finanzierte Projekt HYDREAMS unter der Leitung der Swiss Steel Group. Das Projekt testet Wasserstoff als Ersatz für Erdgas in der thermischen Stahlverarbeitung, befasst sich mit technischen Herausforderungen und erforscht gleichzeitig eine sauberere Alternative zur elektrischen Erwärmung. Erste Tests zeigen keine strukturellen Veränderungen der Stahlqualität. Weitere industrielle Demonstrationen sind bis 2026 geplant, um die Dekarbonisierungsziele der EU zu unterstützen.
Die Generalversammlung der Swiss Steel Holding AG hat alle Tagesordnungspunkte, darunter den Jahresabschluss, die Vergütungsberichte und Änderungen in der Unternehmensführung, genehmigt. Auf der Versammlung wurden Änderungen in der Zusammensetzung des Verwaltungsrats beschlossen, wobei Frank Koch David Metzger ersetzt, umfangreiche Änderungen der Statuten nach der Dekotierung genehmigt und mehrere Verwaltungsratsmitglieder, darunter Martin Lindqvist als Präsident, wiedergewählt.
An der Generalversammlung der Swiss Steel Holding AG stimmten die Aktionäre allen Anträgen zu, einschliesslich der Finanzberichte, der Ernennung des Verwaltungsrats und der Änderungen in der Unternehmensführung nach dem kürzlichen Delisting des Unternehmens. Zu den wichtigsten Entwicklungen gehören die Ernennung von CEO Frank Koch in den Verwaltungsrat und die Wiederwahl mehrerer Verwaltungsratsmitglieder, die eine fortgesetzte operative Transformation und strategische Ausrichtung signalisieren.

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